Über uns

Madamfo ist das ghanaische Wort für Freund.

Vor fast 20 Jahren kam Bettina Landgrafe nach Ghana. Sie ist examinierte Kinderkrankenschwester und versuchte die Not, durch die Mitarbeit in einer kleinen Buschklinik, zu lindern. 

Ein Großteil der Bevölkerung lebt in großer Armut. An einfachen Lebensgrundlagen, wie zum Beispiel sauberem Trinkwasser, fehlt es vielen Bewohnern.

„Hilfe zur Selbsthilfe“ lautet unser Motto. Deshalb setzen wir alle Projekte Hand in Hand mit der Bevölkerung um. Wir schreiben den Menschen nichts vor, sondern finden gemeinsam vor Ort Lösungen. 

Alle betroffenen Gruppen sind an der Entwicklung des Projektes beteiligt: Die Einwohner, als Zielgruppe, des Projektes; die Regierung, in Form von lokalen Entscheidungsträgern, wie Gemeinderat und Abgeordneten für die Region; und die Mitarbeiter von Madamfo Ghana, welche das Projekt dann in Zusammenarbeit mit den Einwohnern durchführen.

Nur auf diese Weise können die Projekte nach einiger Zeit auch ohne die Hilfe von Madamfo Ghana weiter bestehen und die Lebensqualität der Menschen dauerhaft verbessern.

Das Engagement, die Erfahrung und die Zuverlässigkeit unserer Mitarbeiter vor Ort, die mit der Sprache und dem kulturellen Hintergrund der Menschen vertraut sind, trägt maßgeblich zum Erfolg unserer Arbeit bei.

Über 70 Projekte konnten wir bereits realisieren, fast eine Million Menschen durch unsere Aufklärungsprogramme erreichen, knapp 500 Jugendlichen eine Ausbildung oder ein Studium und unzähligen Menschen eine OP oder medizinische Behandlung ermöglichen. 600 Kinder erhalten durch unser Schulspeisungsprogramm täglich ein warmes Mittagessen. 

Für all dies sind wir überaus dankbar! Denn ohne die Hilfe der vielen Sponsoren, Spenderinnen und Spender wäre unsere Arbeit gar nicht möglich.

Eine schöne Tradition:
Madamfo Ghana zu Besuch bei sternTV:

 

Wie stellen uns selbst vor:


Projektübersicht

Alle größeren Projekte von 2001 bis 2018